3-teilige Fortbildung

Inhalte

Wer mit Teams und Gruppen arbeitet, weiß, dass immer wieder Prozesse und Dynamiken entstehen, die einen vor Rätsel stellen oder neugierig machen:

  • Sachthemen spielen plötzlich eine untergeordnete Rolle.
  • Eine Entscheidung zu treffen wird mühselig.
  • Es ist wenig Resonanz zu spüren.
  • Ein ungewohnter Teamgeist entsteht oder eine unerklärlich hohe Produktivität.

Gruppen bergen einerseits große Möglichkeiten, dem sozialen Bedürfnis des Menschen nach Gemeinschaft gerecht zu werden. Sie ermöglichen Synergien, können Entwicklung fördern und hochkreatives Potential entfalten. Andererseits gibt es daneben ebenso Erfahrungen mit Phänomenen wie Konformität und Rückzug bis hin zur Gewalt. Dann stehen Gruppen im Widerspruch zum menschlichen Grundbedürfnis nach Autonomie und Individualität.
Dynamiken in Arbeitsteams lassen sich häufig besser verstehen, wenn sie auf dem Hintergrund der Gruppenprozesse betrachtet werden. Dabei gilt zu bedenken, welche Wechselwirkungen die Besonderheiten des Arbeitskontextes wie gesetzliche Rahmung, Hierarchie sowie erlebte und formale Angewiesenheit, auf die Teamdynamik mit sich bringt.
Mit diesem Wissen laden wir Sie ein, sich mit uns auf eine Reise ins Gruppeninnere zu begeben, sich selber als Gruppenmitglied zu erfahren um Phänomene zu sortieren, zuzuordnen und die eigene Leitungsidentität zu klären. Dabei erarbeiten und erweitern Sie Ihr professionelles Handwerkszeug für die Leitung von Teams und Gruppen.

Methode

Aufbauend auf Ihren Erfahrungen als Gruppenmitglied werden wir uns mit Gruppenmodellen, Gruppen- und Teamprozessen und der Psychologie von Gruppen und Teams beschäftigen. Mit Zeit und Ruhe können Sie bewusst den Rollenwechsel erleben und sowohl den eigenen Gruppenprozess zu Beginn, in der Mitte und am Ende als auch das Leitungsverhalten analysieren.

Erleben – Reflektieren – Integrieren:

Mit diesem Dreischritt lernen Sie, was ein konstruktives Gruppenleben und Wachstum verhindert und was es fördert, wie Konflikte in Teams und Gruppen entstehen , welche Wechselwirkung zwischen Gruppen-bzw. Teamleitung und Phänomenen in ihren jeweiligen Teams und Gruppe bestehen und welche Methoden sich in welchen Situationen als wirksame Interventionen erwiesen haben. Schlussendlich geht es um die Entwicklung und Erweiterung eigener Interventionsmöglichkeiten und den Transfer der Erkenntnisse in das jeweils spezifisch eigene Arbeitsfeld.
Kontraktarbeit, Diagnose- und Interventionskonzepte, Hypothesenbildung, Deutung und Umdeutung, Skalieren, szenische Arbeitsformen wie Aufstellungen, Skulpturen und Rollenarbeit bilden das methodische Gerüst der Fortbildung.
Mit uns gemeinsam lernen Sie, was Sie sich nicht anlesen können.

Schwerpunkte:

Teil 1:
Kennenlernen und Kontraktarbeit, Gruppenmodelle, Gruppendynamischer Raum, Schutz und Sicherheit als Leitungsaufgabe / Christa Gesmann, Ralf Arnolds
Teil 2:
Macht und Einfluss, Krisen- und Konfliktarbeit, Arbeit im Zwangskontext und mit Widerständen / Christa Gesmann, Thomas Zander
Teil 3:
Das eigene Leitungsprofil, Methodenwerkstatt, Auswertung, Ausblick und Abschied / Christa Gesmann, Ulrike Lückenotte

Zielgruppe

Herzlich willkommen sind die Berufsgruppen, die professionell mit Gruppen (auch im Zwangskontext) arbeiten, die Teams leiten und ihren Handwerkskoffer aufräumen bzw. erweitern wollen.

Leitung:

Ralf Arnolds
Christa Gesmann
Ulrike Lückenotte
Thomas Zander

Termine:

15.06. – 17.06.2020
21.09. – 23.09.2020
09.11. – 11.11.2020

Teilnahmegebühr:

990,- EUR

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Am Anfang war die Gruppe“ nachlesen.

Flyer „Am Anfang war die Gruppe

Einführung in das Eltern-Kind Bindungs-Stabilisierungs-Programm (EKBS)

Diese Fortbildung richtet sich an Fachleute, die mit Familien arbeiten. Ihnen werden die neuesten Erkenntnisse aus der Resilienz-, Trauma- und Bindungsforschung vermittelt.

Die emotionale Bindung zwischen Eltern und ihren Kindern ist der entscheidende stabilisierende Faktor, um die Widerstandsfähigkeit von Kindern zu stärken. Durch schwierige Lebenssituationen wie Verlust eines Familienmitglieds, Sucht, Scheidung, Traumata, Pflege oder Adoption kann die Bindung zerbrechlich werden. Kinder reagieren auf Bindungsunsicherheit oftmals mit externalisierten oder internalisierten Verhaltensproblemen wie Angst, Aggression, vermindertem Selbstwertgefühl etc.

Ziel des Programms ist es, die Eltern-Kind-Bindung zu stabilisieren sowie die Achtsamkeit und die Kompetenzen der Eltern zu erhöhen.

Das EKBS richtet sich an Familien, in denen die Bindungen bedroht sind oder waren.

In bindungsorientierten Spielsequenzen können Eltern und Kinder Sicherheit und Stabilität erleben. Dabei werden die Grundbedürfnisse nach Sicherheit, Selbstverwirklichung, Zugehörigkeit und Selbstwertgefühl „spielerisch“ erfüllt.

EKBS umfasst 4 psychoedukative Sitzungen mit den Eltern und 6 bindungsorientierten Spielsitzungen mit Eltern und Kind.

EKBS basiert auf dem innovativen, evidenzbasierten „First Aid“ Trauma-Stabilisierungsprogramm – EBTS – ein Erasmus+-Projekt, welches von der Europäischen Union finanziert wurde und Flüchtlinge von Trauma-Folgeschäden schützt.

EKBS für Fachleute

Das EKBS-Leader-Training richtet sich an Fachleute, die mit Familien pädagogisch und/oder therapeutisch arbeiten, wie z. B. Kinder-, Jugend-, Erwachsenen- oder Familienpsychotherapeuten/innen, Ärzte/innen, Psychologen/innen, Sozialarbeiter/innen, Lehrer/innen und Erzieher/innen.

Die Kerninhalte des EKBS-Trainings sind:

  • Erlernen der Durchführung eines EKBS-Programms
  • Psychoedukation in den Themen Bindung, Mentalisierung, Grundbedürfnisse von Kindern, Meilensteine in der Entwicklung von Kindern
  • Elemente des Kinderpsychodramas

Termine:

31.08. – 03.09.2020
02.11. – 05.11.2020
19.01. – 20.01.2021

Fortbildungsort:

Die Fortbildung findet beim SKM Köln e. V., Große Telegraphenstr. 31, 50676 Köln statt.

Teilnahmegebühr:

1.800,- EUR

Anmeldung, Tagesablauf und weitere Informationen:

Bitte melden Sie sich mit Ihren Kontaktdaten (Vorname, Name, Institution, Adresse, Telefon) per E-Mail unter: info@szenen.de an. Sie erhalten im Anschluss daran eine Anmeldebestätigung / Rechnung.

Eltern-Kind Bindungs-Stabilisierung

Psychodramatische Methoden in der Erwachsenenbildung

Zündende Ideen …

Sie haben Lust auf praxisnahe, kreative und zündende Ideen, weil …

  • Sie Ihren Handwerkskoffer auffüllen wollen,
  • Sie die Gruppe mehr aktivieren wollen,
  • Sie Ihre Themen lebendiger gestalten wollen,
  • Sie sich selbst entlasten wollen,
  • Sie neugierig auf Psychodrama sind,

Dann sind Sie bei uns richtig!

Wir bieten Ihnen im Alltag schnell anwendbares und gut zu lernendes psychodramatisches Handwerks-zeug, das hilft,

  • in der Planung das Thema, die Teilnehmenden und die Aktivität der Gruppe adäquat zu berücksichtigen,
  • Themen miteinander handelnd sichtbar und bearbeitbar zu machen,
  • Durch das Prinzip Wahl Akzeptanz und Partizipation und damit Eigenverantwortung zu ermöglichen,
  • Sachthemen und emotionale Erfahrungen zu verbinden,
  • eigene Lösungen zu entwickeln,
  • Lösungen und Ergebnisse durch die Darstellung und Präsentation auf der Bühne mehrdimensional zu erfassen,
  • einen ganzheitlich intuitiveren Zugang zu komplexen Themen zu finden.

Methoden

Sie lernen das Verfahren Psychodrama angemessen auf verschiedene Fortbildungsdesigns anzuwenden – vor allem in Bezug auf das Thema, die konkrete Gruppe, das Setting und den Kontext.

Sie erleben und lernen anhand des psychodramatischen Phasen-Modells Ihre Fortbildungen und Seminare prozessual zu planen und durchzuführen.

Sie lernen psychodramatische Arrangements Vignette, Skulptur, lebendige Zeitung u. ä., anzuwenden, um Ihre Inhalte erfahrungs- und handlungsorientiert zu vermitteln.

Die psychodramatische Inszenierung fördert die Verschränkung von Denken, Fühlen und Handeln und damit die (Selbst-)Reflexion.

Sie entdecken die Möglichkeiten der Aktions-Soziometrie, der Aufstellungsarbeit u. ä., um Sachthemen und den Prozess der Gruppe wirksamer miteinander zu verbinden.

Sie erleben durch die Anlage unserer Fortbildung, wie die psychodramatische Planung und die psychodramatische Durchführung Sie selbst für das Thema und die Gruppe öffnet.

Dabei stehen die Aktivität der Gruppe, das Prinzip der Wahl und die Erfahrung des selbstwirksamen Lernens mit Freude und Engagement im Mittelpunkt.

Leitung

Andrea Winkler & Dr. Frank Sielecki

Termin:

Beginn: Donnerstag, 19.11.2020
Ende: Freitag, 20.11.2020
jeweils von 10.00 – 18.00 Uhr

Tagungsort:

Die Fortbildung findet in unseren zentral gelegenen Seminarräumen am Barbarossaplatz in Köln statt.

Teilnahmegebühr:

290,- EUR

Die Fortbildung findet in Kooperation mit dem Bildungswerk Aachen statt.

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „In Szene setzen“ nachlesen.

Flyer „In Szene setzen

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Das Spiel ist der Jubel des Möglichen (Martin Buber)

Im kindlichen Rollenspiel schaffen Kinder sich Entwicklungsräume, in denen sie symbolhaft im „so-tun-als-ob“ ihre Welt veranschaulichen, untersuchen, anstehende Entwicklungsschritte vorbereiten, auf die Suche gehen nach Lösungen für aktuelle Konflikte oder leidvolle Erfahrungen bewältigen. Kinder drücken im Spiel ihr Inneres aus, erleben sich dabei hoch wirksam und als lustvolle Schöpfer ihrer Welt.
Dabei gehen sie handelnd sehr konkret vor: Sie schaffen Spielräume, Themen, besetzen Rollen und Mitspieler und schaffen es, Ohnmacht in Stärke zu wandeln.
Das Kinderpsychodrama nutzt die Kraft des Symbolspiels als „Königsweg“ zum Kind, um mit seinen besonderen Interventionsformen die Weiterentwicklung von Kindern dort zu befördern, wo die Selbstentfaltung stecken bleibt oder Kinder so belastet sind, dass sie Unterstützung brauchen, um für sich Lösungsstrategien zu entwickeln.

Inhalte:

  • Die Grundlagen des freien Symbolspiels mit Kindern und die darauf aufbauenden psychodramatischen Techniken und Interventionsformen in Gruppen- und Einzeltherapie und Pädagogik
  • Erkennen und Verstehen von Gruppenstrukturen und Gruppendynamik und ihrer Bearbeitung im aktiven Spielen
  • Erfahren von Spielsituationen in der Rolle des Kindes, Erleben und Reflexion der Wirkweise der Methode und Entfaltung des eigenen kreativen Handlungspotentials

Zielgruppe:

Die Fortbildung ist gedacht für Kolleginnen und Kollegen, die pädagogisch und therapeutisch mit Kindern arbeiten und neue Impulse für ihre Arbeit suchen oder eine Teilnahme an der Weiterbildung Kinderpsychodrama erwägen.

Leitung:

Dagmar Mingers & Heidi Schaul

Termin:

11.09. – 12.09.2020

Teilnahmegebühr:

240,- EUR

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Kinderpsychodrama – Kennenlern- und Schnupperseminar“ nachlesen.

Flyer „Kinderpsychodrama – Kennenlern- und Schnupperseminar“

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Psychodramatische Methoden für den Alltag –
Beratung, Coaching, Supervision

Wer von uns professionell im Beratungskontext arbeitende Coaches/Berater/Supervisoren kennt nicht die Situation innerlich ins Schwitzen zu kommen,

  • weil die geschilderte Situation sehr komplex scheint,
  • weil der Klient nicht sehr „klar“ redet,
  • weil das Reden „über“ nicht weiterhilft,

Wir bieten Ihnen im Alltag schnell anwendbares und gut zu lernendes psychodramatisches Handwerkszeug, das hilft, in solchen Situationen die Klientin, den Klienten oder das Team

  • aktiv werden zu lassen,
  • Probleme handelnd sichtbar und bearbeitbar zu machen, um dadurch Überblick zu gewinnen,
  • Eigenverantwortung zu übernehmen,
  • eigene Lösungen zu entwickeln.

Zudem bietet dieser darstellende und präsentierende Zugang durch das Sichtbarwerden der Situation auf der Bühne

  • Ihnen in Ihrer Leitung Entlastung und Überblick,
  • einen ganzheitlich intuitiveren Zugang zum Klienten,
  • eine sich in Handlung und Interaktion entwickelnde Diagnostik.

Methoden:

Sie lernen im Seminar die psychodramatischen Handlungstechniken (Doppeln, Rollenwechseln, Spiegeln) und psychodramatische Arrangements kennen, die Sie schnell und fokussiert in Beratung und Supervision einsetzen können. Neben den psychodramatischen Handlungstechniken bildet das Einrichten der Bühne einen weiteren wesentlichen Schwerpunkt. In Demonstrationen erleben Sie deren Wirkungsweise und üben deren Anwendung an eigenen Fallbeispielen. Darüber hinaus üben Sie vertieft die Handlungstechniken in weiteren psychodramatischen Arrangements wie z. B.:

  • Vignette
  • Tischbühne
  • leerer Stuhl
  • u. a.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an in anderen Verfahren ausgebildete oder in Ausbildung befindliche Berater, Coaches und Supervisoren, die über ihr spezifisches Handwerkszeug hinaus psychodramatische Methoden kennen lernen und erproben möchten, die im jeweiligen Beratungskontext und den verschiedenen Berufsfeldern gut und gewinnbringend einzusetzen sind.

Die beiden Fortbildungen Neues Salz in der Suppe I und II können unabhängig voneinander gebucht werden.

Leitung:

Andrea Winkler & Dr. Frank Sielecki

Termin:

18.02. – 19.02.2020

Teilnahmegebühr:

320,- EUR

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Neues Salz in der Suppe“ nachlesen.

Flyer „Neues Salz in der Suppe“

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Psychodramatische Methoden für den Alltag –
Beratung, Coaching, Supervision

Wer von uns professionell im Beratungskontext arbeitende Coaches/Berater/Supervisoren kennt nicht die Situation innerlich ins Schwitzen zu kommen,

  • weil die geschilderte Situation sehr komplex scheint,
  • weil der Klient nicht sehr „klar“ redet,
  • weil das Reden „über“ nicht weiterhilft,

Wir bieten Ihnen im Alltag schnell anwendbares und gut zu lernendes psychodramatisches Handwerkszeug, das hilft, in solchen Situationen die Klientin, den Klienten oder das Team

  • aktiv werden zu lassen,
  • Probleme handelnd sichtbar und bearbeitbar zu machen, um dadurch Überblick zu gewinnen,
  • Eigenverantwortung zu übernehmen,
  • eigene Lösungen zu entwickeln.

Zudem bietet dieser darstellende und präsentierende Zugang durch das Sichtbarwerden der Situation auf der Bühne

  • Ihnen in Ihrer Leitung Entlastung und Überblick,
  • einen ganzheitlich intuitiveren Zugang zum Klienten,
  • eine sich in Handlung und Interaktion entwickelnde Diagnostik.

Methoden:

Aufbauend auf Teil 1 wenden Sie im zweiten Seminar vertiefend die psychodramatischen Grundtechniken in soziometrischen Arrangements an, die Sie in der Arbeit mit Einzelnen, Gruppen und Teams einsetzen können. Das Kernstück bildet die psychodramatische Aufstellung, die z. B. mit dem anwesenden Team selbst genauso möglich ist wie mit Stellvertretern oder auch mit Symbolen im Einzelsetting. In diesen werden soziale Systeme (Rollen, Konstellationen, Beziehungen …) sichtbar und erlebbar. In der vertieften Anwendung der Grundtechniken und weiterer soziodynamischer Techniken erforschen und erproben Sie Veränderungen und Lösungen. Darüber hinaus arbeiten Sie mit weiteren soziometrischen Arrangements wie z. B.:

  • Aktionssoziometrie
  • sozio-kulturelles Atom
  • Skalen
  • u. a.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an in anderen Verfahren ausgebildete oder in Ausbildung befindliche Berater, Coaches und Supervisoren, die über ihr spezifisches Handwerkszeug hinaus psychodramatische Methoden kennen lernen und erproben möchten, die im jeweiligen Beratungskontext und den verschiedenen Berufsfeldern gut und gewinnbringend einzusetzen sind.

Die beiden Fortbildungen Neues Salz in der Suppe I und II können unabhängig voneinander gebucht werden.

Leitung:

Andrea Winkler & Dr. Frank Sielecki

Termin:

15.-16.04.2021

Teilnahmegebühr:

320,- EUR

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Neues Salz in der Suppe“ nachlesen.

Flyer „Neues Salz in der Suppe“

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Psychodramatische Methoden für den Alltag –
Beratung, Coaching, Supervision

Wer von uns professionell im Beratungskontext arbeitende Coaches/Berater/Supervisoren kennt nicht die Situation innerlich ins Schwitzen zu kommen,

  • weil die geschilderte Situation sehr komplex scheint,
  • weil der Klient nicht sehr „klar“ redet,
  • weil das Reden „über“ nicht weiterhilft,

Wir bieten Ihnen im Alltag schnell anwendbares und gut zu lernendes psychodramatisches Handwerkszeug, das hilft, in solchen Situationen die Klientin, den Klienten oder das Team

  • aktiv werden zu lassen,
  • Probleme handelnd sichtbar und bearbeitbar zu machen, um dadurch Überblick zu gewinnen,
  • Eigenverantwortung zu übernehmen,
  • eigene Lösungen zu entwickeln.

Zudem bietet dieser darstellende und präsentierende Zugang durch das Sichtbarwerden der Situation auf der Bühne

  • Ihnen in Ihrer Leitung Entlastung und Überblick,
  • einen ganzheitlich intuitiveren Zugang zum Klienten,
  • eine sich in Handlung und Interaktion entwickelnde Diagnostik.

Methoden:

Sie haben in Teil I das Einrichten der Bühne, die psychodramatischen Handlungstechniken (Doppeln, Rollenwechseln, Spiegeln) und psychodramatische Arrangements kennengelernt.

Darauf aufbauend haben Sie in Teil II vertiefend die psychodramatischen Grundtechniken in soziometrischen Arrangements und Aufstellungen angewandt, die Sie in der Arbeit mit Einzelnen, Gruppen und Teams einsetzen können.

Daran anknüpfend lernen Sie nun in Teil III verschiedene psychodramatische Methoden der Konfliktbearbeitung kennen. Durch die Handlungstechnik des Rollenwechsels haben die u. U. anwesenden Beteiligten in Konflikten die Möglichkeit eines Perspektivwechsels, d. h. sie schauen auf sich, auf die Anderen und das Konfliktsystem.
Dadurch ist es möglich, neue Handlungsschritte zu entwickeln und diese in der eigenen Rolle zu erproben und zu integrieren. Daneben erproben Sie zur Konfliktbearbeitung das Soziodrama mit dem kollektiven Rollenwechsel, dem Auflösen von Feinbildern, dem Entwickeln von Lösungen und erfahren erste Einsatzmöglichkeiten in Ihrer Arbeit.

Sie erleben in Demonstrationen die Wirkungsweise der oben genannten Methoden und üben spielerisch deren Anwendung an eigenen Fallbeispielen unter anderem aus Ihren Team-Supervisionen.

Darüber hinaus üben Sie vertieft die Anwendung der psychodramatischen Methoden, die Sie in Teil I und II kennengelernt haben.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an in anderen Verfahren ausgebildete oder in Ausbildung befindliche Berater, Coaches und Supervisoren, die über ihr spezifisches Handwerkszeug hinaus psychodramatische Methoden kennen lernen und erproben möchten, die im jeweiligen Beratungskontext und den verschiedenen Berufsfeldern gut und gewinnbringend einzusetzen sind.

Leitung:

Andrea Winkler & Dr. Frank Sielecki

Termin:

25.11. – 26.11.2021

Teilnahmegebühr:

320,- EUR

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Neues Salz in der Suppe III“ nachlesen.

Flyer „Neues Salz in der Suppe III“

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Das Psychodrama ist von J. L. Moreno Anfang des 20. Jahrhunderts aus dem Kinderspiel und Stehgreiftheater entwickelt worden. Es gehört zu den ältesten Verfahren der humanistischen Psychologie, von denen es sich durch das szenisch-handelnde Grundprinzip unterscheidet.

„Handeln ist heilender als Reden.“ (J. L. Moreno). Diese Handlungsorientierung des Psychodramas lässt das innere Erleben der Spielenden – Gefühle, Personen, Gegenstände – szenisch-handelnd auf der Bühne erscheinen. Dieses handelnde (Nach-)Erleben erleichtert Blick- und Perspektivenwechsel mit unerwarteten Einsichten – auch in die eigene innere Wirklichkeit – und führt zu neuen Verhaltensweisen.

Das Psychodrama unterstützt Sie durch:

  • Ressourcenaktivierung
  • Spielerische und kreative Techniken
  • Persönliche Herangehensweise
  • Problemfokussierung
  • Schnelle und facettenreiche szenische Darstellung von komplexen Themen
  • Entwicklung von Kreativität und Spontaneität
  • Befreiendes Lachen, trotz intensiver Arbeit
  • Flexibleres, freieres Verhalten
  • Individuell stimmige Lösungen
  • Nachhaltige Wirkung

Nehmen Sie sich ernst – spielen Sie …

… mit Ihren Möglichkeiten
… mit Ihren Einstellungen
… mit Ihren Entscheidungen

bei beruflichen oder privaten Veränderungen.

Sie …

… wechseln die Perspektive und machen neue Erfahrungen
… entdecken unerwartete Handlungsmöglichkeiten und Lösungen
… entwickeln flexibleres Verhalten
… spüren wachsende Lebensqualität und Lebensfreude.

Zielgruppe:

Das Seminar richtet sich an alle, die gerne einmal das Verfahren Psychodrama ausprobieren möchten, die neugierig sind und erleben wollen, was Psychodrama eigentlich ist und wie es wirkt. Willkommen sind aber auch alle, die Psychodrama schon etwas kennen und auf der Bühne etwas klären möchten.

Darüber hinaus ist das Seminar für Personen geeignet, die mit dem Gedanken spielen, eine Fort- und Weiterbildung im Verfahren Psychodrama zu beginnen.

Leitung:

Andrea Winkler & Dr. Frank Sielecki

Termin:

Samstag, den 09.01.2021

Teilnahmegebühr:

100,- EUR

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Psychodrama Kennenlernseminar“ nachlesen.

Flyer „Psychodrama Kennenlernseminar“

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2nd International Training group – Starts April 2020

The psychodramatic therapy of children differs profoundly from treating adults with this method and demands a lot from the psychodrama therapist. Children communicate differently from grown-ups. Playing is their instrument of expressing their inner world and they use symbols to do so. One can say: Playing is their „royal way“ to express the unconscious. They search for their possibilities by „Doing and Acting“. They test their inner images by acting it out and bringing it onto the appropriate stage.

Children play, choose subjects, places and roles. That is the way they express themselves, develop and have fun. Presumably this is the origin of the psychodramatic therapy. Jacob L. Moreno based his psychodramatic work on this kind of play and included the basic steps and elements of the human development.

Children are characterized by an outstanding creativity. They can change sorrowful situations into a game with symbols and find solutions for their own conflicts. Constitutive psychodramatic fundamental techniques are adopted by the vivid, childish play. Child psychodrama supports the self-development and the advancement of children in a special way.

Concept:

The course teaches the main principles of this symbolic play with children in theory and practice, corresponding psychodramatic techniques for action and the appropriate use of psychodramatic options for intervention in both group and individual therapy. The accompanying work with parents or with the parents and the child is also part of the training.

The participants will learn to recognize the inner dynamics in groups of children and deal with them actively through play. They do so by experiencing themselves in analogous play situations, in exercises and reflection and guided methodological and theoretical evaluations. By actually participating in group or individual sessions in the roles of children, they gain an awareness of themselves, gain access to themselves as children, and thereby ‘playfully’ reinforce their personal skills.

Target Group:

Professionals who work with children educationally and / or therapeutically such as child and adolescent psychotherapists, physicians, psychologists, mental health and social workers, teachers, and educators.

Group leaders:

Stefan Flegelskamp & Milena Mutafchieva

Date:

Opening: 21st of April 2020, 10 o’clock
Closure: 25th of April 2020, 14 o’clock

At the end of the Training, participants will receive a Certificate of attendance. Those participants who are interested to receive a Diploma for Psychodrama with children therapist will have the opportunity to do it after fulfilling the additional requirements.

Duration of the group:

The group will continue for 2 years, consists of 4 trainings, 5 day each, 2 training weeks per year.

Participation Fee:

For 5 days Training:
300,– EUR for eastern European participants
400,– EUR for western European participants

Venue costs are not included.

Information and Registration:

Please register with your contact details (first name, name, institution, address, telephone) by e-mail at: info@szenen.de. You will then receive a registration confirmation / invoice.

Further information and conditions of participation can be found in our flyer “Psychodrama Therapy with children”.

Flyer “Psychodrama Therapy with children”

Eine Intervisionsgruppe für Psychodrama-PraktikerInnen

Seit 2012 trifft sich regelmäßig die psychodramatisch arbeitende Intervisionsgruppe.

Themen und Fragestellungen aus den eigenen beruflichen Arbeitsfeldern und persönliche Fragestellungen werden in der Gruppe psychodramatisch bearbeitet.

Jeder Protagonist kann ein anderes Mitglied der Gruppe für die Leitung seiner Arbeit wählen. So kann in der Intervisionsgruppe auch die Leitung der szenischen Arbeit trainiert und vertieft werden. Auf Wunsch geben Protagonist und Gruppenmitglieder ein Leitungsfeedback.

Die Gruppe trifft sich 4 x jährlich für jeweils 4 Stunden.

Kontakt:

Peter H. Hannappel
0151-19110901
peter.h.hannappel@t-online.de

Fortbildungsreihe für Psychodramatische Supervision und Coaching

Handeln und Reflektieren

Welche Psychodramatikerinnen und Psychodramatiker kommen nicht gelegentlich in den Formaten Supervision und Coaching innerlich ins Schwitzen,
… weil sie meinen, für Psychodrama zu wenig Zeit zu haben
… weil sie meinen, den Punkt nicht zu finden, auf dieBühne zu gehen
… weil sie meinen, nicht das passende Arrangement zum Auftrag zu finden

In dieser Fortbildung lernen Sie als übergeordnete Kernkompetenz, die Handlungsfähigkeit der Einzelnen, des Teams und des Systems in Hinblick auf die Kernaufgabe wieder herzustellen bzw. weiterzuentwickeln, indem sie das Thema auf der Bühne leicht, spielerisch und mehrdimensional in Szene setzen.

Format und Verfahren

Sie lernen das Verfahren Psychodrama angemessen auf die Formate Supervision und Coaching zu übesetzen – vor allem in Bezug auf Auftrag, Diagnostik, Kontext und Zeit. In der psychodramatischen Interaktion auf der Bühne eröffnen wir unseren Klienten andere Dimensionen der Reflexion, damit diese in IHRER Arbeitswelt (wieder) handlungsfähig werden. Dabei werden wir mit den Grundtechniken in den Arrangements Vignette, Soziometrie, soziales Atom, Aufstellung, Skulptur, Monodrama mit Tischbühne und Symbolarbeit, kollektiver Rollentausch, Soziodrama etc. arbeiten.

Konzeption und Prozess

Im Verlauf der Fortbildung erlangen sie konzeptionelle Sicherheit und entwickeln ein vertieftes Verständnis für die spezifische Leitungsrolle in Supervision und Coaching, um format- und anforderungsangemessen zu beraten. Dabei nehmen wir die Komplexität von Person, Berufsrolle, Arbeitsfeld, der Organisation, den Klienten / Kunden und der Kernaufgabe in den Blick. Der Diagnostik zur Auftrags- und Formatklärung und als Steuerungsinstrument kommt dabei eine zentrale Stellung zu. Die fachlichen und prozessualen Kompetenzen und die entsprechende professionelle Haltung werden spiralcurricular immer wieder aufgegriffen und weiter vertieft. Dabei gestalten wir den Prozess unter Einbeziehung der Bedarfe und speziellen Supervisions-Anwendungsfelder aller Teilnehmenden.

Zielgruppe:

Die Fortbildungsreihe richtet sich an alle zertifizierten Psychodramatikerinnen und Psychodramatiker, die sich in Supervision und Coaching professionalisieren möchten, indem sie Spielfreude und Leitungssicherheit in der passgenauen Anwendung des Psychodramas in diesen Formaten entwickeln. Bei anderen, aber entsprechenden Vorerfahrungen und Qualifizierungen ist die Teilnahme auf Anfrage möglich.

Während der Fortbildungsreihe organisieren wir die Lehrsupervision in Absprache mit den Teilnehmenden.

Nach der Fortbildungsreihe bieten wir den Teilnehmenden halbjährlich Seminare zur vertiefenden Reflexion der spezifischen Leitungsrolle und der eigenen supervisorischen Arbeit an.

Leitung

Andrea Winkler & Dr. Frank Sielecki

Termine:

13.-14.03.2020
08.-09.05.2020
25.-26.09.2020
04.-05.12.2020
23.-24.04.2021

jeweils 10.00 – 18.00 Uhr

Teilnahmegebühr:

1.450,- EUR

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Reden ist Silber, Handeln ist Gold! Fortbildungsreihe für Psychodramatische Supervision und Coaching“ nachlesen.

„Reden ist Silber, Handeln ist Gold!“

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Psychodrama nach Herzenslust – Mal wieder eigene Szenen spielen

Wo kann man noch eigene Themen mit Psychodrama untersuchen, wenn man einmal die Weiterbildung abgeschlossen hat? Das ist gar nicht so leicht. Meist hat man die Weiterbildung angefangen, weil einem das Psychodrama so gut tat. Dann findet man sich „plötzlich“ auf der anderen Seite wieder oder hat im Beruf kaum noch Zugang zum Psychodrama oder Zeit die ProtagonistInnen Rolle zu erleben.

So bieten wir ehemaligen WeiterbildungsteilnehmerInnen mit diesem 3tägigen Seminar die Möglichkeit, wieder einmal nach Herzenslust und ohne Leitungsverantwortung an einer Psychodramagruppe teilzunehmen, selbst zu spielen, sich mit KollegInnen auszutauschen und das mit Agnes und Stefan, die sich freuen, Euch mal wieder auf der Bühne zu begegnen. Drei Tage für sich selbst geben auch Raum zur Reflektion: Was habe ich einmal gewollt? Wo bin ich gelandet? Wie soll es weitergehen?

Leitung

Agnes Dudler und Stefan Flegelskamp

Termin:

19.-22.11.2020

Teilnahmegebühr:

380,- EUR plus Unterkunft und Verpflegung

Ort:

Seminarhaus Lebensbaum, Much

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Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen können Sie in unserem Flyer „Szenen für Szenen – Die Zugabe“ nachlesen.

Szenen für Szenen – Die Zugabe

Bitte melden Sie sich mit Ihren Kontaktdaten (Vorname, Name, Adresse, Telefonnummer) per E-Mail unter: info@szenen.de an.

3-jährige berufsbegleitende Weiterbildung

Die Arbeitsgemeinschaft Tiefenpsychologisch fundierte Suchttherapie (AGTPS), ein Zusammenschluss der Moreno Institute Stuttgart, Edenkoben/Überlingen und dem Szenen Institut Köln, bietet seit Juni 2018 eine Weiterbildung zum tiefenpsychologisch fundierten Suchttherapeuten/-therapeutin an.
Diese Weiterbildung befähigt zur eigenständigen Durchführung von Rehabilitationsmaßnahmen für Abhängigkeitserkrankte im ambulanten, ganztätig ambulanten und stationären Rahmen sowohl im Einzel- wie auch im Gruppensetting.
Die Weiterbildung basiert auf einem tiefenpsychologisch fundierten Suchtverständnis, vermittelt deren Theorie und die daraus abgeleiteten Vorgehensweisen in der Behandlung aller Formen von Abhängigkeitserkrankungen. Dabei werden geeignete handlungs- und erlebnisorientierte Methoden in besonderer Weise integriert.

Inhalte der Weiterbildung

Die Weiterbildung umfasst folgende integralen Bestandteile:

  • Theorievermittlung und Krankheitslehre
  • Selbsterfahrung
  • Methodisches Anwendungstraining und fallzentriertes Arbeiten
  • Einzel- und Gruppensupervision
  • Selbststudium

Zielgruppe:

Beschäftigte aller Suchtrehabilitationseinrichtung mit abgeschlossenem Studium der Sozialarbeit/Sozialpädagogik, der Psychologie oder Medizin.

Kennenlern- und Zulassungsseminar:

29.01. – 30.01.2021 in Stuttgart
Seminarnummer 211600

Weiterbildungsleitung

Alle WeiterbildungsleiterInnen verfügen über eine Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter (Sucht)Therapie, handlungsorientierten Methoden und langjähriger Berufserfahrung im Tätigkeitsfeld Sucht.

Fachlicher Leiter:
Hans Benzinger, Dipl.-Psych.

Selbsterfahrungsleiterin:
Martina McClymont-Nielitz

Medizinischer Leiter:
Dr. med. Alfons Rothfeld

Suchtspezifische Vertiefung:
Hedi Wunderlich

Gruppensupervision:
Christian Stadler

Orte:

Stuttgart und Neu-Ansbach

Kosten der gesamten Fortbildung:

11.085,- EUR

Unterkunft und Verpflegung, Materialkosten und Kosten für Lehrbücher sind nicht enthalten.

Anmeldungen und weitere Informationen:

Geschäftsstelle der AGTPS,
Gebelsbergstraße 9,
70199 Stuttgart,
0711-606707
info@agtps.de

Flyer „Tiefenpsychologisch fundierte Suchttherapie“

Für alle, die beruflich intensiv mit Klienten, Patienten, Teams und Gruppen arbeiten, in Leitungsverantwortung oder als Selbständige. Venedig ist der richtige Ort, um sich in schöpferischer Distanz vom Alltag auf Wesentliches zu besinnen.

Die Übungstage finden jährlich in der 2. oder 3. Juniwoche statt. Wegen der großen Nachfrage bieten wir im Oktober ein zweites Seminar an.

Termine:

05. – 09.10.2020
14. – 18.06.2021
04. – 08.10.2021

Anreise / Abreise:

04.10.2020 / 10.10.2020
13.06.2021 / 19.06.2021
03.10.2021 / 09.10.2021

Die Übungstage werden von Agnes Dudler, die das Szenen Institut bis Ende 2010 geleitet hat, angeboten.

Informationen und Anmeldung:

Die Anmeldung sowie weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer „Übungstage in Venedig“.

Flyer „Übungstage in Venedig 2020“

Flyer „Übungstage in Venedig 2021“